Weihnachten im Zeichen der Mitmenschlichkeit

LH Schützenhöfer und Diözesanbischof Krautwaschl absolvierten Weihnachtsbesuche

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer besuchte am Vormittag die Polizeistation Graz-Andritz.
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer besuchte am Vormittag die Polizeistation Graz-Andritz.© Fotos: Foto Fischer; Nutzung bei Quellenangabe honorarfrei
Im Krankenhaus der Elisabethinen erfolgte der Empfang durch Generaloberin Bonaventura Holzmann (l.), Geschäftsführer Christian Lagger (2.v.l.) und Primaria Elisabeth Roth (r.).
Im Krankenhaus der Elisabethinen erfolgte der Empfang durch Generaloberin Bonaventura Holzmann (l.), Geschäftsführer Christian Lagger (2.v.l.) und Primaria Elisabeth Roth (r.).
LH Schützenhöfer und Bischof Krautwaschl besuchten die Teststraße in der Grazer Messe.
LH Schützenhöfer und Bischof Krautwaschl besuchten die Teststraße in der Grazer Messe.

Graz (24. Dezember 2021).- Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl absolvierten heute (24.12.) die mittlerweile traditionell gewordenen Weihnachtsbesuche bei Einsatz- und Hilfsorganisationen, die auch über die Weihnachtsfeiertage ihren Dienst versehen. Nach dem Besuch der Polizeistation Graz-Andritz waren LH Schützenhöfer und Diözesanbischof Krautwaschl zu Gast im Krankenhaus der Elisabethinen sowie in der Teststraße der Grazer Messe.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer betonte: „Ich möchte all jenen meinen Dank aussprechen, die heute, wie auch an vielen anderen Tagen im Jahr, ihr Engagement und ihren Einsatz in den Dienst der Gesellschaft stellen. Das sind neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Organisationen aber auch zahlreiche Ehrenamtliche, die auch an den Weihnachtsfeiertagen Großes leisten und das Wohlergehen anderer Menschen in den Mittelpunkt stellen. Damit leisten Sie einen unverzichtbaren Beitrag im Zeichen der Mitmenschlichkeit.“

Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl ergänzte: „Heuer haben wir einmal mehr Rettung und Licht nötig. Beides wird uns zu Weihnachten geschenkt, wenn wir feiern, dass Gott zu uns Menschen kam, damit wir uns nicht fürchten müssen. In der Pandemie gibt es viele Menschen, die ebenso da sind, damit wir uns nicht fürchten müssen: In den Gesundheitseinrichtungen, in Teststraßen, bei Einsatzorganisationen. Ich habe Hochachtung vor der Leistung aller, die sich großartig und aufopferungsvoll für andere einsetzen. Diese Menschen verdienen unser aller Unterstützung und ihnen möchte ich ein herzliches ,Vergelt's Gott‘ sagen.“

Graz, am 24. Dezember 2021

Für Medienrückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information die Redaktion:
Kommunikation Land Steiermark-Aussendungen unter E-Mail: kommunikation@stmk.gv.at
zur Verfügung.
War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).