Neue Impulse für die Region der Grenzmur durch das EU-Projekt "goMURra"

Fast 2,9 Millionen Euro wurden von EU, Österreich und Slowenien investiert

Die Grenzmur zwischen der Südsteiermark und Slowenien war dreieinhalb Jahre im Fokus des Projekts "goMURra".
Die Grenzmur zwischen der Südsteiermark und Slowenien war dreieinhalb Jahre im Fokus des Projekts "goMURra".© Bild: Land Steiermark/Schriebl; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Im Stadtgebiet von Bad Radkersburg wurde der Bereich um die Mur neu gestaltet.
Im Stadtgebiet von Bad Radkersburg wurde der Bereich um die Mur neu gestaltet.© Bild: Monsberger Gartenarchitektur; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Attraktiviertes Umfeld der Mur im Stadtpark von Bad Radkersburg.
Attraktiviertes Umfeld der Mur im Stadtpark von Bad Radkersburg.© Bild: Monsberger Gartenarchitektur; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei

Graz/Bad Radkersburg (22. Oktober 2021).- Seit dem Start des bilateralen EU-Projekts „goMURra“ im Frühjahr 2018 konnten sieben Projektpartner aus Österreich und Slowenien gemeinsam eine Reihe von neuen Maßnahmen für die steirisch-slowenische Region an beiden Seiten der Grenzmur erarbeiten und umsetzen. Nach dreieinhalb Jahren Laufzeit fand heute (22.10.2021) im Rahmen einer Online-Veranstaltung der Projektabschluss statt. Neben regionalen Vertreterinnen und Vertretern nahmen auch Suzana Stražar von der Wasserdirektion der Republik Slowenien (Leadpartner „goMURra“) und seitens des Landes Steiermark Abteilungsleiter Johann Wiedner (Abteilung 14, Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit) an der Präsentation teil. Die Projektpartner konnten eine positive Bilanz des in diesem Umfang bisher einmaligen Projektes ziehen.

Insgesamt wurden rund 2,9 Millionen Euro in das Projekt investiert, 85 Prozent der Mittel kamen von der Europäischen Union im Zuge des Programms Interreg Slowenien – Österreich. Erfolgreich realisiert werden konnte etwa der grenzüberschreitende Managementplan „Grenzmur 2030“ zur innovativen und nachhaltigen Bewirtschaftung der Grenzmur sowie bilateral abgestimmte Katastrophenschutzpläne für Hochwasserereignisse. Durch bauliche Maßnahmen konnte unter anderem das Hochwasserrisiko in Gornja Radgona reduziert werden und der Zugang zur Mur in Bad Radkersburg für die Bevölkerung attraktiviert werden.

Nähere Infos sind in der  Presseunterlage zu finden.

Graz, am 22. Oktober 2021

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