Kommunikation Land Steiermark

Geballte Kraft für steirische Gemeinden und Regionen

Die Landentwicklung Steiermark stellt sich neu auf

Präsentierten heute gemeinsam die Neuausrichtung: Kerstin Dohr (Liezen), Oliver Stangl, (Oststeiermark), Sandra Höbel (Geschäftsführerin Landentwicklung Steiermark), Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Bianca Lamprecht, (Südoststeiermark), LTabg. Vzbgm. ÖkR Franz Fartek (Obmann Landentwicklung Steiermark), Ulrike Elsneg, (Südweststeiermark) und Johanna Reinbrecht (Obersteiermark Ost) (v.l.) © Foto: Landentwicklung Steiermark/Tlapak; bei Quellenangabe honorarfrei
Präsentierten heute gemeinsam die Neuausrichtung: Kerstin Dohr (Liezen), Oliver Stangl, (Oststeiermark), Sandra Höbel (Geschäftsführerin Landentwicklung Steiermark), Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Bianca Lamprecht, (Südoststeiermark), LTabg. Vzbgm. ÖkR Franz Fartek (Obmann Landentwicklung Steiermark), Ulrike Elsneg, (Südweststeiermark) und Johanna Reinbrecht (Obersteiermark Ost) (v.l.)
© Foto: Landentwicklung Steiermark/Tlapak; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (21. Juli 2020).- Inhaltlich orientiert an den 17 Nachhaltigkeitszielen der AGENDA 2030 und mit dem neuen Slogan „Das Wir für die Zukunft" hat sich die Landentwicklung Steiermark einer umfassenden Neuausrichtung unterzogen. Seit 23 Jahren ist die Landentwicklung Steiermark der erste Ansprechpartner für Gemeinden, wenn es um Zukunftsentwicklung und Bürgerinnenbeteiligung geht. Der Verein um Obmann LTabg. Vzbgm. ÖkR Franz Fartek und Geschäftsführerin Sandra Höbel übersetzt Zukunftsideen und Vorgaben in greifbare Konzepte, die zur Steigerung der Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit in den Gemeinden und Regionen der Steiermark beitragen. Kindergemeinderat, Maßnahmen zur Belebung der Ortskerne sowie moderne Nachbarschaftshilfe sind nur einige Produkte.

In den vergangenen sechs Monaten hat das in allen steirischen Regionen aktive Team an neuen Leistungen und Lösungen gearbeitet und sich dabei inhaltlich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der durch die UN verabschiedeten AGENDA 2030 orientiert. „Die Ziele der AGENDA 2030 bilden den Schirm über den Schwerpunkten der Landentwicklung Steiermark. Mit all unseren Produkten und Leistungen zielen wir über Parteiinteressen hinweg auf die Erfüllung dieser elementaren, nachhaltigen Ziele auf kleinster Ebene ab.", erläutert Sandra Höbel. In ihrer ganzheitlichen Herangehensweise bedient die Landentwicklung Steiermark alle Dimensionen der Nachhaltigkeit: sie setzt sich besonders für einen attraktiven Lebensraum, für das „Mehr" in der Gesellschaft, für Klima und Umwelt sowie für die regionale Wirtschaft ein.

Auch in der Kommunikation geht man nun neue Wege. Der Verein agiert fortan unter dem Slogan „Das Wir für die Zukunft”. Dazu Sandra Höbel: „Die Gemeinden und Regionen in unserer Steiermark, das sind keine Flächen, das sind immer Menschen. Der Mensch steht ganz klar im Mittelpunkt unseres Tuns. Wir schaffen Beteiligung, wir schaffen Wir-Kultur, und wir schaffen damit einen Mehrwert für die ganze Gemeinschaft." Die Landentwicklung Steiermark sieht sich als verlässlicher Vertrauenspartner mit einem Team aus Expertiinnen vieler Fachrichtungen, das bedarfsorientiert und anpassungsfähig agiert und so die beste Unterstützung und maßgeschneiderte Lösungen für jede steirische Gemeinde sicherstellt.

ÖkR Franz Fartek - Landtagsabgeordneter, Vize-Bürgermeister aus Fehring und Obmann der Landentwicklung Steiermark - bekräftigt: „In Ihrem Tun baut die Landentwicklung Steiermark auf ein in über zwei Jahrzehnten gewachsenes, breites Netzwerk an Fachleuten und zählt u.a. auch die Regionalmanagements und LEADER-Managements zu ihren wertvollen Partner*innen in den steirischen Regionen."

Auch Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl begrüßt die Initiativen für eine nachhaltige Regionalentwicklung. „Gerade angesichts rückläufiger Zahlen bei der Wahlbeteiligung ist es wichtig, eine Beteiligungskultur zu etablieren und zu stärken. Dazu leisten Beteiligungsprojekte auf der kommunalen und regionalen Ebene einen wichtigen Beitrag", so die für Landes- und Regionalentwicklung zuständige Landesrätin, die die Instrumente der Bürgerinnenbeteiligung auch als wichtiges Instrument im Kampf gegen die Abwanderung sieht. „Wenn wir unsere Regionen stärken wollen, um beispielsweise Abwanderung zu verhindern, brauchen wir die Inputs, Ideen und Initiativen der Menschen vor Ort, damit jede Region ihr eigenes Profil weiterentwickeln und ihre Stärken ausspielen kann. Dort wo eine breite Beteiligungskultur gelebt wird, sehen wir, dass Projekte und Initiativen entstehen - etwa durch Firmengründungen und regionale Produkte in Wirtschaft und Tourismus. Die Landentwicklung Steiermark ist dabei ein verlässlicher Partner und verfügt über ein breites Leistungsspektrum, das unseren Gemeinden und Regionen zugutekommt."

Graz, am 21. Juli 2020

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