Grazer Burghof: „Fairtrade Zone“

Fairtrade-Tag des Landes Steiermark gewährte Einblick in den „fairen Handel“

(v.l.n.r.) Mag. Erich Tausch, FA 1E, Landesamtsdirektor Dr. Gerhard Ofner, Nora Rau, Fairtrade Österreich, Landeshauptmann Mag. Franz Voves, Mag. Elisabeth Freiberger, FA 1A –
(v.l.n.r.) Mag. Erich Tausch, FA 1E, Landesamtsdirektor Dr. Gerhard Ofner, Nora Rau, Fairtrade Österreich, Landeshauptmann Mag. Franz Voves, Mag. Elisabeth Freiberger, FA 1A –
(v.l.n.r.) Landeshauptmann Mag. Franz Voves eröffnete heute Vormittag (8.10.) gemeinsam mit Mag. Ludwig Rader, Leiter der FA 1E – Europa und Außenbeziehungen und Mag. Erich Tausch den dritten Fairtrade-Tag im Burghof der Grazer Burg. Fotos: Landespressedienst: Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei
(v.l.n.r.) Landeshauptmann Mag. Franz Voves eröffnete heute Vormittag (8.10.) gemeinsam mit Mag. Ludwig Rader, Leiter der FA 1E – Europa und Außenbeziehungen und Mag. Erich Tausch den dritten Fairtrade-Tag im Burghof der Grazer Burg. Fotos: Landespressedienst: Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei
Graz.- Bereits zum dritten Mal wurde der Grazer Burghof heute (8.10.) für einen Tag lang zur „Fairtrade-Zone" erklärt. Rund 20 Initiativen boten nicht nur Informationen darüber, wie „fairer Handel" möglich ist, sondern sie luden auch zur Verkostung von fair gehandelten Produkten. Zotter Schokoladen, die ausschließlich mit Rohstoffen mit dem Fairtrade-Gütezeichen erzeugt werden, Fairtrade Kaffee sowie Produkte aus „Weltläden" konnten probiert werden. Eröffnet wurde der unter dem Motto „Partner zur Selbsthilfe" stehende Tag von Landeshauptmann Mag. Franz Voves. „Soziale Ungerechtigkeit und die Zerstörung der Umwelt sind leider die negativen Beispiele der Globalisierung. Es ist daher unsere Pflicht, mit einer couragierten Politik jene zu unterstützen, denen es oft am Notwendigsten fehlt".

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Steiermark nutzten den Tag auch dazu, um sich einen Überblick über die Entwicklungszusammenarbeit steirischer Organisationen mit der Europäischen Union zu verschaffen. „Fairtrade ist für mich die intelligenteste Art der Entwicklungszusammenarbeit. Der Konsument zahlt den Preis, den das Produkt wert ist und damit hilft er", betont Mag. Erich Tausch, der sich als Referent für Entwicklungszusammenarbeit in der Fachabteilung 1E - Europa und Außenbeziehung, über das große Interesse der Bevölkerung freute.

Das Fairtrade-System mit dem Ziel möglichst viele Produkte mit dem Fairtrade-Gütesiegel zu verkaufen gibt es seit 1993 in Österreich und wurde 1988 in Holland gegründet. In den Entwicklungsländern profitieren über eine Million Bauernfamilien vom Fairtrade-System, weil die Gelder auch in Bildungs- und Sozialprogramme investiert werden. Nähere Informationen unter  www.fairtrade.steiermark.at.

Graz, am 08. Oktober 2007


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