Narzissenfest begeistert mit gelebtem Brauchtum und tausenden Gästen
Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom zu Besuch beim Brauchtumsfest im steirischen Salzkammergut




Graz, Bad Aussee (31. Mai 2026).- Vier Tage lang stand das Ausseerland wieder ganz im Zeichen der Narzisse. Mit dem traditionellen Festsonntag und der Präsentation der kunstvoll mit tausenden Narzissenblüten geschmückten Figuren fand das 66. Narzissenfest seinen Höhepunkt. Das größte Blumenfest Österreichs lockte erneut tausende Besucherinnen und Besucher in die Region und unterstrich einmal mehr seine Bedeutung als herausragendes Brauchtums- und Tourismusereignis weit über die Grenzen der Steiermark hinaus.
Getragen wird das Narzissenfest von einem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement: Unzählige Helferinnen und Helfer aus der Region wirken Jahr für Jahr an der Organisation und Gestaltung des Festes mit. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass gelebte Tradition, regionale Identität und Gastfreundschaft für Gäste aus dem In- und Ausland sichtbar und erlebbar werden.
„Das Narzissenfest ist weit mehr als eine Veranstaltung - es ist eine einzigartige Visitenkarte für die Steiermark. Hier werden Brauchtum, Tradition, Tracht und Lebensfreude auf beeindruckende Weise sichtbar. Besonders bemerkenswert ist das enorme ehrenamtliche Engagement, das hinter diesem Fest steht. Tausende Helferinnen und Helfer tragen dazu bei, dass diese wunderbare Tradition von Generation zu Generation weitergegeben wird. Das Narzissenfest ist aber auch ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor für die gesamte Region und sorgt Jahr für Jahr für enorme Wertschöpfung. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere dem Narzissenfestverein rund um Obmann Rudolf Grill“, betont Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom.
Landesrätin Simone Schmiedtbauer unterstreicht die Bedeutung des Festes für die Region: „Das Narzissenfest zeigt eindrucksvoll, wie stark Zusammenhalt, Regionalität und Tradition im Ausseerland gelebt werden. Es verbindet Generationen und stärkt die regionale Identität. Gerade in einer Zeit rascher Veränderungen sind solche Veranstaltungen von unschätzbarem Wert, weil sie Heimatbewusstsein schaffen und das Miteinander fördern. Das Narzissenfest ist ein Vorzeigeprojekt für gelebtes Brauchtum in der Steiermark.“
Landehauptmann-Stv. Manuela Khom besuchte im Rahmen des Festsonntags auch die Einsatzorganisationen in ihrer Einsatzzentrale in Bad Aussee. Dort bedankten sie sich persönlich bei den zahlreichen Einsatzkräften sowie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die während des gesamten Festwochenendes für Sicherheit, geordnete Abläufe und die Betreuung der Gäste sorgen.
„Großveranstaltungen wie das Narzissenfest wären in unserer Steiermark nicht möglich, wenn nicht zahlreiche Einsatzkräfte – vielfach ehrenamtlich – mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgen würden. Von der Verkehrslenkung über die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher bis hin zur medizinischen Versorgung leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen dieses besonderen Festes. Sie sorgen nicht nur beim Narzissenfest für Sicherheit und Zusammenhalt, sondern stehen das ganze Jahr über für die Steirerinnen und Steirer bereit. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank und höchste Anerkennung“, betont Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom.
Seit seiner erstmaligen Austragung im Jahr 1960 hat sich das Narzissenfest zu einem der bedeutendsten Traditionsfeste Österreichs entwickelt. Heute besuchen jährlich rund 25.000 Gäste die mehrtägige Veranstaltung.
Neben Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom und Landesrätin Simone Schmiedtbauer besuchte etwa Landtagsabgeordnete Eva-Maria Kroismayr-Baier in Vertretung von Landeshauptmann Mario Kunasek sowie zahlreiche weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Narzissenfest.
Rückfragehinweis:
Anna Spielhofer | Büro LH-Stv. Khom | Mobil: +43 676 8666 4086
Tel. +43 (316) 877 4086 | E-Mail: anna.spielhofer@stmk.gv.at
Graz, Bad Aussee am 31. Mai 2026
Martin Link unter Tel.: +43 (316) 877-2825, bzw. Mobil: +43 (676) 86662825 und Fax: +43 (316) 877-2294 oder E-Mail: martin.link@stmk.gv.at zur Verfügung.
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