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Umfassende Sanierungsarbeiten der Minoriten mit Unterstützung des Landes und der Stadt Graz

LH Schützenhöfer: "Zeichen der Freiheit und Offenheit der Kunst"

Land Steiermark und Stadt Graz sagen gemeinsam Unterstützung für die Sanierungsarbeiten der Minoriten zu. 
Land Steiermark und Stadt Graz sagen gemeinsam Unterstützung für die Sanierungsarbeiten der Minoriten zu.
Altrektor Hans Sünkel, als Vorsitzender des Kuratoriums Freunde von Mariahilf, koordiniert die Spendenmaßnahmen. 
Altrektor Hans Sünkel, als Vorsitzender des Kuratoriums Freunde von Mariahilf, koordiniert die Spendenmaßnahmen.
LH Hermann Schützenhöfer, Bürgermeister Siegfried Nagl, mit den Hausherren des Konvents der Minoriten, den Großspendern und den ausführenden Architekten. © steiermark.at/Streibl/honorarfrei bei Quellenangabe
LH Hermann Schützenhöfer, Bürgermeister Siegfried Nagl, mit den Hausherren des Konvents der Minoriten, den Großspendern und den ausführenden Architekten.
© steiermark.at/Streibl/honorarfrei bei Quellenangabe

Graz (10. Oktober 2019).- Das heutige Pressegespräch im Saal der Minoriten zu dem Pater Bernhard Lang, Provinzial des Konvents der Minoriten und Pater Tomasz Zegan, Guardian des Konvents gemeinsam mit Altrektor Hans Sünkel, dem Vorsitzenden des Kuratoriums Freunde von Mariahilf, eingeladen hatten, machte es bereits deutlich: In den letzten Jahren haben der Zahn der Zeit und diverse Umwelteinflüsse der Substanz des Minoritenklosters derart dramatisch zugesetzt, dass eine umfassende Sanierung unumgänglich ist. Im Namen des Landes Steiermark und der Stadt Graz sagten LH  Schützenhöfer und Bürgermeister Nagl ihre Unterstützung zu.

LH Hermann Schützenhöfer: „Wir haben in der Steiermark eine vielfältige Kulturlandschaft. Dazu tragen auch die Minoriten bei. Die Kunst bei den Minoriten ein Aushängeschild für die Freiheit der Kunst und ein Zeichen der Offenheit. Ich hoffe, dass diese Geschichte der Freiheit und der Liberalität in diesen eindrucksvollen Räumlichkeiten fortgesetzt wird", so Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. Dieses Projekt sei auch deshalb wichtig, weil damit das kulturelle Erbe des Landes erhalten wird.” 

Bürgermeister Siegfried Nagl: „Der Minoritensaal ist als Veranstaltungssaal aber auch als Treffpunkt ein wichtiges kulturelles Zentrum unserer Stadt mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Vorträgen und vielem mehr. Dazu zieht die historische Innenstadt als UNESCO-Weltkulturerbe ganzjährig zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Daher ist es auch unsere Pflicht, unseren Beitrag zur Erhaltung zu leisten."

Ziel der Sanierungsarbeiten ist, den Kreuzgang in seiner ursprünglichen Proportion zu erhalten, die Fassade zu sanieren und den Minoritensaal heutigen Anforderungen anzupassen. Die Gesamtkosten des Projektvorhabens belaufen sich auf rund sechs Millionen Euro. Die Sanierung des Kreuzgangs und des Minoritensaals wird vom Land Steiermark und der Stadt Graz finanziell unterstützt. Das Projekt wurde an die Architekten Roland Heindl, Domenig & Wallner vergeben.

Breite Unterstützung findet das Projekt neben dem Bundesdenkmalamt auch durch Großspender wie der Energie Steiermark und der Steiermärkischen Verwaltungssparkasse. Zusätzlich sollen auch durch die Initiativen "Künstler für den Minoritensaal" und "Steirer für den Minoritensaal" namhafte Summen erzielt werden

Graz, am 10. Oktober 2019

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