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Dritter steirischer Notarzthubschrauber wird seinen Dienst aufnehmen

LH-Stv. Schickhofer: "Christophorus 17 erhöht die Sicherheit in der gesamten Steiermark"; LR Drexler: "Patienten kommen noch schneller zu dringend benötigter Versorgung"

Der neue Christophorus 17 wurde präsentiert, noch 2019 tritt er von St. Michael aus in Dienst. © Bilder: Land Steiermark/Stolz; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Der neue Christophorus 17 wurde präsentiert, noch 2019 tritt er von St. Michael aus in Dienst.
© Bilder: Land Steiermark/Stolz; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Klaus Pessenbacher, LR Christopher Drexler, LH-Stv. Michael Schickhofer, Reinhard Kraxner und Harald Eitner (v.l.) bei der Präsentation des dritten steirischen Notarzthubschraubers. 
Klaus Pessenbacher, LR Christopher Drexler, LH-Stv. Michael Schickhofer, Reinhard Kraxner und Harald Eitner (v.l.) bei der Präsentation des dritten steirischen Notarzthubschraubers.

Graz (4. April 2019).- In feierlichem Rahmen wurde am Stützpunkt des ÖAMTC-Notarzthubschraubers Christophorus 12 in Feldkirchen bei Graz heute (4.4.2019) der dritte steirische Notarzthubschrauber vorgestellt. Auf Initiative von Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer wird der dritte zusätzliche Notarzthubschrauber das gesamte Landesgebiet der Steiermark abdecken und darüber hinaus in der Nacht fliegen, also rund um die Uhr für die Sicherheit der Steirerinnen und Steirer im Dienst stehen. Im Beisein von LH-Stv. Schickhofer sowie Gesundheitslandesrat Christopher Drexler, zahlreicher Gäste der ÖAMTC-Flugrettung, an der Spitze ÖAMTC-Flugrettungsvereins-GF Reinhard Kraxner und dem künftigen Stützpunkt-Leiter Thomas Leitold sowie Harald Eitner und Klaus Pessenbacher vom Land Steiermark wurde der Hubschrauber sowie der künftige Stützpunkt präsentiert.

Die ÖAMTC-Flugrettung erhielt den Zuschlag aus der Ausschreibung des Landes Steiermark für den dritten steirischen Notarzthubschrauber nach einem umfassend geprüften Vergabeverfahren. Stationiert wird Christophorus 17 in der geografischen Mitte der Steiermark – in St. Michael in der Obersteiermark, neben der Kaserne des Bundesheeres sowie der Schnellstraße S 36 unweit vom Autobahnknotenpunkt St. Michael.

Der steirische Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer, der den neuen, dritten Notarzthubschrauber ins Leben gerufen hatte, freut sich, dass dieser bald seinen Dienst aufnehmen wird: „Die Sicherheit der Steirerinnen und Steirer hat immer Priorität. Mir ist es wichtig, im Notfall, wenn es schnell gehen muss, Sicherheit zu geben - in allen Teilen des Landes und auch in der Nacht. Bei einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zählt jede Sekunde. Daher wird Christophorus 17 auch in der Nacht fliegen und im Notfall für alle Steirerinnen und Steirer bereitstehen. Die gesamte steirische Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass wir auch weiterhin alles tun, um die Sicherheit in allen Lebenslagen weiter auszubauen. Wir erhöhen auch das Budget für die Sicherheit in der Steiermark massiv – damit alle Steirerinnen und Steirer in Stadt und Land eine gute und sichere Zukunft haben.“

Gesundheitslandesrat Christopher Drexler betont: „Der dritte Notarzthubschrauber ist eine massive Verbesserung unserer notfallmedizinischen Versorgung aus der Luft. Die Patientinnen und Patienten kommen dadurch in Notfall- und Akutsituationen noch schneller zu der Behandlung, die sie dringend brauchen. Mit dem Gesundheitsplan 2035 stellen wir ein umfassendes, modernes und zukunftsfittes Gesundheitssystem für die ganze Steiermark sicher - die wichtige Säule des Notarztwesens wird durch den neuen 24-Stunden-Hubschrauber noch weiter gestärkt.“

Reinhard Kraxner, Geschäftsführer des ÖAMTC-Flugrettungsvereins betont: „Seit 18 Jahren verbindet das Land Steiermark und die ÖAMTC-Flugrettung eine erfolgreiche Partnerschaft. Neben Christophorus 12 und Christophorus 14 wird in Zukunft Christophorus 17 die Notfallversorgung optimal ergänzen. Ganz im Sinne der Patienten haben wir versucht, den hohen Anforderungen der Ausschreibung gerecht zu werden. Dass uns das gelungen ist, ist nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass wir unsere Nachtflug-Expertise einbringen konnten. Wir sehen das Vertrauen das das Land Steiermark in uns setzt als Auftrag, der steirischen Bevölkerung rund um die Uhr eine hochqualitative medizinische Versorgung zur Verfügung zu stellen.“

Graz, am 4. April 2019

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