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Steiermark vor den Folgen eines Blackouts schützen

Schickhofer-Plan, um die Steiermark für etwaige Stromausfälle krisensicher zu machen

Harald Eitner (Leiter Abteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung), LH-Stv. Michael Schickhofer und Zivilschutzverband-Präsident Martin Weber (v.l.) © Bilder: Land Steiermark/Stolz; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Harald Eitner (Leiter Abteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung), LH-Stv. Michael Schickhofer und Zivilschutzverband-Präsident Martin Weber (v.l.)
© Bilder: Land Steiermark/Stolz; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
LH-Stv. Michael Schickhofer beauftragt den Zivilschutzverband damit, einen Notfall-Plan für ein Blackout zu erarbeiten. 
LH-Stv. Michael Schickhofer beauftragt den Zivilschutzverband damit, einen Notfall-Plan für ein Blackout zu erarbeiten.

Graz (14. Dezember 2018).- Was tun, wenn es zu einem großflächigen Stromausfall – zu einem sogenannten Blackout – kommt? Wie können wir heute vorsorgen, um die Steiermark, die steirischen Städte und Gemeinden und die steirische Bevölkerung vor den Folgen eines Blackouts zu schützen? Wie können die wichtige Infrastruktur und die Sicherheitsnetze im Fall der Fälle aufrechterhalten werden? Da unsere digitale Gesellschaft von einer gesicherten Stromversorgung abhängt, werden diese Fragen wichtiger denn je.

Der steirische Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer beauftragt daher einen Blackout-Plan, um die Steiermark und die Steirerinnen und Steirer im Falle eines großflächigen Stromausfalls bestmöglich schützen zu können: „Die Steiermark ist ein Land der Hochtechnologie und der Industrie. Eine gesicherte Stromversorgung wäre auch aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Von der Heizung über das Warmwasser bis zum Fernsehen und Smartphone – ohne gesicherte Stromversorgung geht nichts. Auch die Wasserversorgung, die Kanalisation und vieles mehr hängt an einem sicheren Stromnetz“, so der für die Sicherheit zuständige Landeshauptmann-Stv., der weiter betont: „Die Steiermark muss auf den Fall der Fälle vorbereitet sein. Wenn ein großflächiger Stromausfall eintritt, muss die Versorgung der Steirerinnen und Steirer und die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastruktur gewährleistet sein, bis der Strom wieder an ist. Daher beauftrage ich den Blackout-Plan Steiermark, um die Versorgung der Bevölkerung zu sichern, wenn das Stromnetz ausfallen sollte. Die öffentliche Sicherheit im Land muss immer gewährleistet sein, auch wenn der Strom einmal eine Zeit lang weg ist“, stellt Schickhofer klar.

Die Städte und Gemeinden und die Aufrechterhaltung der kommunalen Infrastruktur wie Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Wärmeversorgung spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. In Bezug auf ein mögliches Blackoutszenario wird für alle steirischen Städte und Gemeinden ein Leitfaden erstellt, damit sich alle Beteiligten auf flächendeckende Stromausfälle bestmöglich vorbereiten und vorsorgen können. Mit der operativen Ausarbeitung des Blackout-Plans für die Städte und Gemeinden wird der steirische Zivilschutzverband beauftragt.

Rückfragenhinweis:
Christoph Miksch
Büro LH-Stv. Michael Schickhofer
christoph.miksch@stmk.gv.at
Tel. 0664/4249690

Graz, am 14. Dezember 2018

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information:
Martin Schemeth unter Tel.: +43 (316) 877-4204, bzw. Mobil: +43 (676) 86664204 
 und Fax: +43 (316) 877-3188  oder E-Mail: martin.schemeth@stmk.gv.at 
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