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Keine Hypotheken sondern Chancen für junge Menschen

LH Schützenhöfer zu Bezirkszusammenlegungen in der Steiermark

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (Mitte) mit Bezirkshauptfrau Ulrike Buchacher und Baubezirksleiter Andreas Braun. 
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (Mitte) mit Bezirkshauptfrau Ulrike Buchacher und Baubezirksleiter Andreas Braun.
LH Schützenhöfer zog Bilanz über die Bezirkszusammenlegungen in der Steiermark. © steiermark.at/Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei
LH Schützenhöfer zog Bilanz über die Bezirkszusammenlegungen in der Steiermark.
© steiermark.at/Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (28. Jänner 2018).- Mit 1. Jänner 2012 erfolgte die erste Bezirkszusammenlegung in der Steiermark, nunmehr ist dieses Projekt, das im Rahmen der damaligen Reformpartnerschaft beschlossen wurde, vollständig umgesetzt: Aus ehemals 17 steirischen Bezirken wurden 13 - Hartberg und Fürstenfeld wurden zum Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, die damaligen Bezirke Bruck und Mürzzuschlag zu Bruck-Mürzzuschlag, Judenburg und Knittelfeld schlossen sich zum Bezirk Murtal zusammen, Feldbach und Radkersburg zur Südoststeiermark. Zugleich wurde im Bezirk Liezen die Expositur Bad Aussee aufgelölst.

Nach dem erfolgreichen Abschluss zog Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer anlässlich seines Besuches der Bezirkshauptmannschaft Murtal, Standort Judenburg Bilanz: „Uns ist es darum gegangen, in Österreich zu zeigen - nach 40 Jahren, wo sich vieles in der Gesellschaft geändert hat, auch die Strukturen der Bezirke zu ändern - was in vertrauensvoller Zusammenarbeit im Interesse des Landes möglich ist. Bereits im Rahmen der Reformpartnerschaft sowie auch jetzt in der Zukunftspartnerschaft ist es unser wichtigstes Anliegen, den jungen Menschen keine Hypotheken sondern Chancen zu hinterlassen.″ Die erzielten Einsparungen, die sich derzeit auf über 5,2 Millionen Euro pro Jahr belaufen und langfristig noch weiter steigen werden, seien durch natürlich Abgänge sowie organisatorische Änderungen erreicht worden. „Besserers Service für die Bürgerinnen und Bürger und weniger Verwaltungsaufwand war das Ziel der Reform, ich freue mich, dass dieses Ziel erreicht werden konnte. Natürlich gilt in diesem Zusammenhang ein großes Danke insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bezirkshauptmannschaften, die in ihrer täglichen Arbeit erste Anlaufstelle für die Anliegen der Menschen vor Ort sind″, so der steirische Landeshauptmann.

Graz, am 28. Jänner 2018

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