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Bekenntnis zu Deutschförderklassen

Landeshauptmann und Mitglieder der Bundesregierung in Grazer Volksschule

Antrittsbesuch in der Grazer Burg: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer empfing Wissensminister Heinz Faßmann. © Bilder: steiermark.at/Streibl; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Antrittsbesuch in der Grazer Burg: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer empfing Wissensminister Heinz Faßmann.
© Bilder: steiermark.at/Streibl; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Direktorin Regina Hermann, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Wissensminister Heinz Faßmann (v.l.) in der Volksschule Graz-Murfeld. 
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Direktorin Regina Hermann, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Wissensminister Heinz Faßmann (v.l.) in der Volksschule Graz-Murfeld.
Landeshauptmann Schützenhöfer mit Kindern der Volksschule Graz-Murfeld. 
Landeshauptmann Schützenhöfer mit Kindern der Volksschule Graz-Murfeld.

Graz (23. Jänner 2018).- Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer empfing heute (23.1.2018) Vormittag den neuen Wissensminister Heinz Faßmann zu dessen Antrittsbesuch in der Grazer Burg. Bei dem Gespräch standen die steirische Bildungslandschaft und der Wissenschaftsstandort Steiermark im Mittelpunkt. Im Anschluss konnte der Landeshauptmann in der Volksschule Graz-Murfeld Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache begrüßen. Gemeinsam mit Faßmann und Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner unterstrich man bei dem Lokalaugenschein in der Schule die Bedeutung der geplanten Deutschförderklassen.

Landeshauptmann Schützenhöfer bekennt sich zu dem Konzept, denn: „Sprache ist der Schlüssel zu einer gelungenen Integration und daher ist es begrüßenswert, dass die neue Bundesregierung nur wenige Wochen nach der Angelobung erste Schritte in die richtige Richtung setzt. Die Deutschförderklassen tragen dazu bei, dass Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache eine positive Lebensperspektive entwickeln können. Durch den Erwerb der Sprache öffnen sich ihnen auch neue Möglichkeiten.“

Graz, am 23. Jänner 2018

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