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Grünes Licht für den Bau der Fürstenfelder Schnellstraße S 7

Baustart erfolgt:

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Vorstandsirektorin Karin Zipperer und Landeshauptmann Hans Niessl freuen sich über den Baustart der Fürstenfelder Schnellstraße S 7. © steiermark.at/Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Vorstandsirektorin Karin Zipperer und Landeshauptmann Hans Niessl freuen sich über den Baustart der Fürstenfelder Schnellstraße S 7.
© steiermark.at/Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (18. Dezember 2017).- Nach den jüngsten positiven Entscheidungen der Höchstgerichte zu Wasserrecht und UVP konnten Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und sein burgenländischer Amtskollege Hans Niessl gemeinsam mit Asfinag-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer heute (18.12.2017) im Rahmen einer Pressekonferenz im Fürstenfelder Rathaus den Baustart der S 7 Fürstenfelder Schnellstraße bekanntgeben.

Die neue Fürstenfelder Schnellstraße bringt der ganzen Region zahlreiche Vorteile, insbesondere eine spürbare Entlastung für die vom Durchzugsverkehr stark belasteten Gemeinden sowie ein deutliches Plus an Verkehrssicherheit. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer freut sich über den erfolgten Baustart der S 7: „Was lange währt, wird endlich gut. Mit der Fürstenfelder Schnellstraße wird eine hochrangige Verkehrsverbindung zwischen der Steiermark, dem Burgenland und Ungarn geschaffen. Diese Infrastrukturmaßnahme ist eine wesentliche Stärkung des Wirtschaftsstandortes Südoststeiermark, das sichert und schafft neue Arbeitsplätze in der Region. Darüber hinaus erhöht die S 7 auch die Lebensqualität der Bevölkerung in den Anrainergemeinden.″

„Ich bin sehr froh darüber, dass nun endlich mit dem Bau der S 7 Fürstenfelder Schnellstraße gestartet werden kann. Die S 7 bringt für die gesamte Region mehr Lebensqualität, eine höhere Verkehrssicherheit, eine enorme Entlastung der Anrainer, eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes, weitere Betriebsansiedlungen sowie neue Arbeitsplätze. Mit dem Bau entsteht eine leistungsfähige, gut ausgebaute und sichere Straße für die Region und vor allem für die Menschen hier″, so der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl.

Die ersten größeren Baumaßnahmen hat die Asfinag bereits im Dezember 2017 mit der Errichtung der Baustraße gestartet. Auf dieser Baustraße wird künftig der Großteil des Baustellenverkehrs stattfinden. Nächster großer Schritt ist der Knoten Riegersdorf, also die Auf- und Abfahrten von der A 2 Südautobahn zur neuen S 7. Dieser neue Knoten liegt etwa drei Kilometer nordöstlich der Anschlussstelle Fürstenfeld-Ilz. Parallel dazu erfolgt die Errichtung von zwei so genannten Klappbrücken über die Lafnitz sowie über den Lahnbach. Diese Baumethode ist für die Natur besonders schonend und wird erstmals eingesetzt. Ebenfalls noch 2018 erfolgt dann der Startschuss für das Herzstück der S 7, den fast 2,9 Kilometer langen Tunnel Rudersdorf im Burgenland. Asfinag-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer: „Mit diesem Baustart können wir mit den jahrelangen Vorbereitungen und Verfahren endlich abschließen und ein neues Kapitel beginnen. Eines, das den Anrainerinnen und Anrainern mehr Lebensqualität und allen unseren Kundinnen und Kunden mehr Verkehrssicherheit bringt sowie der Region die Möglichkeit eines zusätzlichen wirtschaftlichen Aufschwungs verschafft."

Weitere Details zum Baustart der S 7 entnehmen Sie bitte Externe Verknüpfung beiliegender Presseaussendung der Asfinag.

 

Graz, am 18. Dezember 2017

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