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Gemeinsam für starke Gemeinden

Gemeindebund-Präsident Riedl zu Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Schützenhöfer

Präsident Erwin Dirnberger, Präsident Alfred Riedl, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Vizepräsident Hans Hingsamer und Generalsekretär Walter Leiss (v.l.) © Foto: steiermark.at/Leiß; bei Quellenangabe honorarfrei
Präsident Erwin Dirnberger, Präsident Alfred Riedl, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Vizepräsident Hans Hingsamer und Generalsekretär Walter Leiss (v.l.)
© Foto: steiermark.at/Leiß; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (21. November 2017).- Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer empfing heute Nachmittag (21.11.2017) eine Delegation des Österreichischen Gemeindebundes mit dessen Präsidenten Alfred Riedl an der Spitze zu dessen Antrittsbesuch in der Grazer Burg. Am Gespräch nahm auch der steirische Gemeindebundpräsident Erwin Dirnberger teil. Der Niederösterreicher Alfred Riedl hat die Agenden im März 2017 von seinem Vorgänger Helmut Mödlhammer übernommen.

Neben dem Finanzausgleich war auch die aus Sicht von Schützenhöfer dringend notwendige Reform der Aufgabenverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ein Thema. Nur so könne die Entbürokratisierung gelingen. Als Beispiel für eine gelungene Reform kann die Gemeindestrukturreform in der Steiermark, bei der auch der Gemeindebund ein wertvoller Partner war, gesehen werden. Als langjähriger Gemeindereferent in der Steiermärkischen Landesregierung kennt der Landeshauptmann die Sorgen und Anliegen der steirischen Gemeinden sehr gut. „Ich werde mich auch weiterhin für unsere Gemeinden einsetzen und sie unterstützen, denn sie sind wichtig für das Funktionieren der Gesellschaft", so Schützenhöfer.

„Die Gemeinden leiden zunehmend unter bürokratischen Belastungen und Überregulierungen in vielen Bereichen,″ sagt Gemeindebund-Präsident Bürgermeister Alfred Riedl. „Wir sind sehr daran interessiert, die Verwaltung zu vereinfachen und unnötige Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger und die Gemeindeverwaltungen abzubauen. Darum bemühen wir uns auch im Rahmen der aktuellen Regierungsverhandlungen.″
  

Graz, am 21. November 2017

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