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Weitere enge Zusammenarbeit zwischen Land, Sozialwirtschaft und Gewerkschaft,
Bündnis für faire Arbeit im Sozialbereich setzt Maßnahmen fort

Graz (26. März 2020).- In einer Videokonferenz hat Soziallandesrätin Doris Kampus mit dem Vorsitzenden des Sozialausschusses im Landtag, Klaus Zenz, sowie Thomas Driessen als Vertreter der Sozialwirtschaft Steiermark und Norbert Schunko von der Gewerkschaft „gpa djp” die weitere Vorgangsweise im sozialen Bereich in der Steiermark fixiert. Kurz gefasst, bleiben alle bisherigen Maßnahmen, die schon zu Beginn der Corona-Epidemie gefasst worden sind, aufrecht. Dazu zählen flexible Formen der Zusammenarbeit zwischen den Betrieben, der betriebsübergreifende Austausch von Kapazitäten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Insbesondere ist davon auch die Zusicherung des Landes umfasst, alle finanziellen Zusagen einzuhalten beziehungsweise eine flexiblere Handhabung der Leistungskriterien fortzusetzen.

„Mein Dank gilt allen für die konstruktive und unkomplizierte Zusammenarbeit zum Wohl der betroffenen Menschen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Betriebe der Sozialwirtschaft in der Steiermark", betont Soziallandesrätin Doris Kampus. Für solche Herausforderungen, die es gegenwärtig zu bewältigen gelte, gebe es da und dort keine Lösung nach dem Schema F, so dass allseits viel Flexibilität gefordert sei. „Denn oberste Priorität haben Gesundheit und Betreuung der Betroffenen sowie die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", unterstreicht die Soziallandesrätin.

Zufrieden zeigen sich auch die Vertreter der Gewerkschaft und der Sozialen Wirtschaft in der Steiermark. „Wir sind sehr froh über die unbürokratische Hilfe durch das Sozialressort des Landes", betont Thomas Driessen von der Sozialwirtschaft Steiermark. „Wir sind uns natürlich der großen Verantwortung für die von uns betreuten Menschen, aber auch für die Mitarbeiter bewusst." Aus Sicht von Norbert Schunko von der Gewerkschaft „gpa djp” sind die Maßnahmen „ein richtiger und notwendiger Schritt, um sicher zu stellen, dass die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernstgenommen werden."

Graz, am 26. März 2020




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