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Corona-Fall im LKH Hartberg: Sofortmaßnahmen, um weitere Sicherheit zu gewährleisten

Graz, am 8. März 2020.- Bei einer Mitarbeiterin der internen Abteilung des LKH Hartberg traten nach einem Auslandsurlaub erst während sie schon wieder im LKH Dienst tat, erste Symptome einer Erkrankung auf. Der sodann durchgeführte Test bestätigte den Verdacht einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus. 

Mit der Erkrankung einer Mitarbeiterin des LKH Hartberg ist nun erstmals auch ein steirisches Krankenhaus unmittelbar betroffen. Da die Steiermark auch für solche Fälle bereits Pläne erstellt hat, konnten rasch die richtigen und notwendigen Maßnahmen getroffen werden", so Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß.

 Da die Mitarbeiterin mit Kolleginnen und Kollegen Kontakt hatte, werden 34 Mitarbeiter des LKH Hartberg die nächsten zwei Wochen in häuslicher Absonderung verbringen. Es kann ausgeschlossen werden, dass die Mitarbeiterin mit Chirurgie und Gynäkologie Kontakt hatte, daher bleiben diese beiden Abteilungen des LKH Hartberg für die Akutversorgung geöffnet.

 Auf Patientenseite gab es Kontakte zu 23 Personen, davon elf Patientinnen und Patienten, die bereits in häuslicher Absonderung sind und zwölf Patientinnen und Patienten, die weiterhin stationär im LKH Hartberg versorgt werden. 

Die medizinsche Versorgung und Betreuung für die Region ist selbstverständlich gewährleistet. Dafür stehen andere steirische Krankenhäuser sowie das naheliegende LKH Oberwart bereit", so Univ.-Prof. Dr. KH. Tscheliessnigg.

 

Für KAGes-Rückfragen wenden Sie sich bitte an Reinhard Marczik unter 0316/340-51-20.

 

 




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