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Rumänische Delegation in der Grazer Burg

LH-Stv. Schickhofer empfängt 40-köpfige rumänische Abordnung in Graz

Gheorge Flutur, rumänischer Kreispräsident, überreicht LH-Stv. Schickhofer ein Gastgeschenk. © Bilder: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Gheorge Flutur, rumänischer Kreispräsident, überreicht LH-Stv. Schickhofer ein Gastgeschenk.
© Bilder: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
LH-Stv. Michael Schickhofer im Gespräch mit der rumänischen Delegation. 
LH-Stv. Michael Schickhofer im Gespräch mit der rumänischen Delegation.

Graz (12. März 2019).- Der für die Regionen zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer empfing gestern (11.03.2019) eine 40-köpfige Delegation aus der rumänischen Region Suceava, die den südlichen Teil des historischen österreichischen Kronlandes Bukowina umfasst, in der Grazer Burg. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Tourismus, Forstwesen, Verkehr, Universitäten, Wirtschaft und Gesundheit sowie zahlreiche Bürgermeister der Region reisten an, um sich Eindrücke und Expertise aus der Steiermark zu holen. Angeführt wurde die Delegation vom Kreispräsidenten der Region Suceava, Gheorge Flutur. Der steirische LH-Stv. Michael Schickhofer sprach beim gemeinsamen Mittagessen mögliche Kooperationen im Bereich des Katastrophenschutzes sowie der Regionalentwicklung an. „Wir können in verschiedensten Bereichen voneinander lernen. Gerade auf europäischer Ebene ist eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Regionalentwicklung und Katastrophenschutz fördernd für beide Seiten“, so LH-Stv. Michael Schickhofer, der in der Steiermark in den nächsten Wochen an einem Zukunftsprozess für die Regionalentwicklung arbeitet.

Im Anschluss an das Mittagessen wurden in kleinerer Expertenrunde verschiedenste Themen diskutiert. LH-Stv. Schickhofer will die Zusammenarbeit zwischen den Regionen weiterhin forcieren: „Mit einer geplanten und zukunftsgerichteten Agenda ist in der Regionalentwicklung vieles möglich. Von starken Partnerinnen und Partnern kann auch die Steiermark profitieren. Wir wollen den Katastrophenschutz in der Steiermark weiter ausbauen und fördern, dazu braucht es Expertise aus der ganzen Welt, die wir in die Steiermark holen wollen. Im Gegensatz ist das steirische Know-How weltweit anerkannt und gefragt.“

Zum Abschluss des Gesprächs überreichte LH-Stv. Michael Schickhofer den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Delegation ein Steiermarkbuch als Gastgeschenk. Der Kreispräsident von Suceava, Gheorge Flutur, überreichte dem steirischen LH-Stv. Michael Schickhofer ein Andenken aus Rumänien und bedankte sich herzlich für die Gastfreundschaft.

Graz, am 12. März 2019

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