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Informationen zur bevorstehenden Konferenz “Österreich 22”

LH Schützenhöfer lädt zu Zukunftssymposium

In der Aula der Alten Universität in Graz findet die zweitägige Konferenz "Österreich 22" statt. 
In der Aula der Alten Universität in Graz findet die zweitägige Konferenz "Österreich 22" statt.
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigt sich erfreut über das rege Interesse an der Konferenz. 
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigt sich erfreut über das rege Interesse an der Konferenz.
Mit "Österreich 22" sollen Werte, Ziele und Visionen entstehen, damit unsere Republik optimistisch in die Zukunft blicken kann. © steiermark.at/Scheriau; bei Quellenangabe honorarfrei
Mit "Österreich 22" sollen Werte, Ziele und Visionen entstehen, damit unsere Republik optimistisch in die Zukunft blicken kann.
© steiermark.at/Scheriau; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (17. Oktober 2018).- Morgen Donnerstag, 18. Oktober 2018, beginnt in Graz die zweitägige Konferenz „Österreich 22″, zu der Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer einlädt. Schützenhöfer zeigt sich erfreut über das rege Interesse an der Konferenz, dieses zeige, „dass es einen großen Bedarf an Diskussionen gibt, die über die Tagespolitik hinausreichen. Es braucht Werte, Ziele und Visionen, damit unsere Republik optimistisch in die Zukunft blicken kann″, so der Landeshauptmann.

Stillstand und Blockade überwinden
Im Herbst 2015, der Flüchtlingsstrom erreichte gerade seinen Höhepunkt, war in der Öffentlichkeit das Bild vorherrschend, dass in der Bundesregierung der Stillstand dominieren würde, während in der Steiermark Reformen umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund initiierte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer im Rahmen seines Vorsitzes in der Landeshauptleutekonferenz im Herbst 2016 das Symposium „Österreich 22″ mit dem Ziel, eine Standortbestimmung der Republik vorzunehmen sowie kurz- und langfristige Ideen und Visionen für die Zukunft zu erarbeiten.

Die Fortsetzung
„Österreich 22″ ist keine einmalige Show sondern ein nachhaltiger Vor- und Nachdenkprozess, der morgen Donnerstag in der Aula der Alten Universität in Graz seine Fortsetzung findet. Die Rahmenbedingungen und die Zusammensetzung der Bundesregierung haben sich seit der letzten Konferenz verändert, doch sorgen globale Entwicklungen für neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Was diese Veranstaltung auszeichnet, ist die Vielfalt der Teilnehmer. „Österreich 22″ verbindet Wissenschaft und Medien, Wirtschaft und Kultur, Politik und Kunst durch eine konstruktive Diskussion mit dem gemeinsamen Ziel neue Perspektiven für Österreich zu erarbeiten.

Beitrag zum Be- und Gedenkjahr 2018
Unzählige Veranstaltungen erinnern in diesem großen Be- und Gedenkjahr 2018 an die zahlreichen Jubiläen und Wendepunkte der österreichischen Geschichte. „Österreich 22″ ergänzt diese Gedenkveranstaltungen durch seine Zukunftsorientierung. „Wenn sich Österreich auch in den nächsten 100 Jahren so gut entwickeln soll, müssen wir das Miteinander in der Gesellschaft forcieren und der Spaltung entgegenwirken″, betont Schützenhöfer.

Das Programm von "Österreich 22"
Seinen Anfang nimmt die Konferenz am Donnerstagnachmittag mit der Eröffnung durch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. Anschließend widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in vier Blöcken einer breiten Palette an Themen, die von der Positionierung Österreichs in Europa bis den Herausforderungen in Wissenschaft und Forschung reicht. Impulse zu den Bereichen kommen von Franz Fischler, Gottfried Haber, Klement Tockner und Christian Kircher.

Am Freitag werden die Ergebnisse der Debatten vom Vortag präsentiert. Auf dem Podium diskutieren dazu Barbara Frischmuth, Antonella Mei-Pochtler, Manfred Prisching und Klement Tockner bevor Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer mit den Schlussfolgerungen die Konferenz beendet.

Hier finden Sie Externe Verknüpfung das detaillierte Programm der Konferenz sowie Externe Verknüpfung Kurzinformationen zu den Impulsgebern.

Graz, am 17. Oktober 2018

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information:
Anna Schwaiberger unter Tel.: +43 (316) 877-5528, bzw. Mobil: +43 (676) 86665528 
 und Fax: +43 (316) 877-3188  oder E-Mail: anna.schwaiberger@stmk.gv.at 
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