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Mit den Frauen, für die Frauen – für starke steirische Regionen

Neuer regionalpolitischer Schwerpunkt in Vorbereitung

LH-Stv. Michael Schickhofer (2.v.l.) plant in der Regionalentwicklung Schwerpunkte für Steirerinnen zu setzen. © Bild: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
LH-Stv. Michael Schickhofer (2.v.l.) plant in der Regionalentwicklung Schwerpunkte für Steirerinnen zu setzen.
© Bild: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (30. November 2017).- „Frauen sind die Stütze der Gesellschaft, geben Halt und übernehmen Verantwortung. In allen steirischen Regionen sind Frauen das Rückgrat vieler Unternehmen und Vereine. Unsere steirischen Regionen brauchen starke Frauen, damit auch künftige Generationen starke und lebenswerte Städte und Gemeinden vorfinden", so der für die Regionen zuständige Landeshauptmann-Vize und bald dreifache Familienvater Michael Schickhofer. „Wir müssen uns aber klar vor Augen führen, dass es nach wie vor massive Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern gibt und dass die politische Einbindung von Frauen oft viel zu gering ist“, stellt Schickhofer klar.

Beim Einkommen sieht man es am deutlichsten - während der durchschnittliche Steirer 2.600 Euro brutto pro Monat verdient, geht die durchschnittliche Steirerin für 1.600 Euro brutto pro Monat arbeiten. Aber auch bei der gesellschaftlichen Einbindung bis hin zu Kandidaturen bei den Wahlen ist noch viel zu tun. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und gleiche gesellschaftliche Einbindung müssen selbstverständlich werden. Daher steuern wir hier dagegen. Schon im Frühjahr werden wir eine Million Euro für die Frauen in allen steirischen Regionen zur Verfügung stellen. Dadurch sollen Projekte initiiert werden, die die Einkommensungleichheit und vor allem die gesellschaftliche und politische Einbindung von Frauen in den steirischen Regionen verbessern werden. Das ist ein erster Schub, damit die Frauen in allen steirischen Städten und Regionen bessere und lebenswertere Rahmenbedingungen bekommen“, so Schickhofer.

„Die steirischen Regionen sollen die lebenswertesten und erfolgreichsten Regionen Europas sein und beste Möglichkeiten und ein attraktives Lebensumfeld für alle Bevölkerungsgruppen bieten, Frauen und Männer, Junge und Alte, Alteingesessene oder Zugezogene“, so Schickhofer abschließend.

Im Frühjahr wird dieser Call für alle steirischen Regionen und Graz ausgeschrieben. In weiterer Folge werden damit zielgerichtet Projekte in allen Teilen des Landes initiiert und unterstützt.

Rückfragehinweis:
Büro LH-Stv. Schickhofer
Christoph Miksch
0664-4249690
christoph.miksch@stmk.gv.at

Graz, am 30. November 2017