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„Kunst beeinflusst unser Leben und unsere Gesellschaft enorm“

Empfang für Künstlerinnen und Künstler in der Grazer Burg

LH-Stv. Michael Schickhofer (M.) lud steirische Kunst- und Kulturschaffende zum Empfang. © Bilder: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
LH-Stv. Michael Schickhofer (M.) lud steirische Kunst- und Kulturschaffende zum Empfang.
© Bilder: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
In Schickhofers Büroräumlichkeiten in der Grazer Burg tummelten sich viele bekannte Künstlerinnen und Künstler. 
In Schickhofers Büroräumlichkeiten in der Grazer Burg tummelten sich viele bekannte Künstlerinnen und Künstler.
Gedankenaustausch im gemütlichen Rahmen war das Motto des Abends. 
Gedankenaustausch im gemütlichen Rahmen war das Motto des Abends.
LH-Stv. Schickhofer will mit dem Empfang ein "deutliches Zeichen der Wertschätzung" setzen. 
LH-Stv. Schickhofer will mit dem Empfang ein "deutliches Zeichen der Wertschätzung" setzen.

Graz (8. November 2017).- Über 100 Künstlerinnen und Künstler, sowie zahlreiche hochrangige Politikerinnen und Politiker folgten Dienstag Abend (7.11.2017) der Einladung von Vize-Landeshauptmann Michael Schickhofer. In seinen Büroräumlichkeiten in der Grazer Burg kamen die Gäste zu einem gemütlichen Gedankenaustausch zusammen. Ziel des Abends war es, ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für die Kunstschaffenden in der Steiermark und die Rolle der Kultur zu setzen.

„Die Kunst beeinflusst unser Leben und unsere Gesellschaft enorm. Sie schafft, unterhält, bildet und hat auch das Potential, verschiedene Themen in das Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses zu stellen und Diskussionen anzuregen. Wir können stolz sein, in der Steiermark eine so hochkarätige Kunstszene zu haben. Darum war es mir so wichtig, Danke zu sagen für das tolle Engagement der vielen Künstlerinnen und Künstler. Mein eigenes Büro ist geprägt von den Bildern einiger Künstler mit Bezug zu meiner Heimat Weiz, wie Günter Brus, Hubert Brandstätter, Hannes Schwarz und Albin Schrei. Ein ganz besonderes Verhältnis habe ich natürlich zu den Werken meines Schwagers Sebastian Wilhelm und meines Schwiegervaters Hans Wilhelm. So habe ich immer ein Stück Familie in meiner Nähe, auch wenn ich in der Arbeit bin“, so Schickhofer.

Rückfragehinweis:
Büro LH-Stv. Schickhofer
Christoph Miksch
0664-4249690
christoph.miksch@stmk.gv.at

Graz, am 8. November 2017