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Regionalisierung ist auch für Kirche zentrales Thema

Bischof Krautwaschl bei LH-Stv. Schickhofer

Austausch zum Thema Regionalisierung: LH-Stv. Schickhofer und Bischof Wilhelm Krautwaschl (v.l.) in der Grazer Burg © Bilder: Land Steiemark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Austausch zum Thema Regionalisierung: LH-Stv. Schickhofer und Bischof Wilhelm Krautwaschl (v.l.) in der Grazer Burg
© Bilder: Land Steiemark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Harald Grießer, LH-Stv. Michael Schickhofer, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Thomas Bäckenberger und Johannes Ulz (v.l.) loteten Kooperationsmöglichkeiten aus. 
Harald Grießer, LH-Stv. Michael Schickhofer, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Thomas Bäckenberger und Johannes Ulz (v.l.) loteten Kooperationsmöglichkeiten aus.

Graz (2. Mai 2017).- Zu einem Austausch zum Thema Regionalentwicklung war heute (2.5.2017) der Bischof der  Diözese Graz-Seckau zu Gast bei Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer in der Grazer Burg. Hintergrund des Gesprächs war die innerhalb der Katholischen Kirche anstehende Regionalisierung der Strukuren. LH-Stv. Schickhofer betont: „Wir arbeiten gemeinsam daran, dass sich die Menschen in unseren Regionen wohl fühlen und ein gutes Leben haben. Gemeinsam mit der Katholischen Kirche fördern und unterstützen wir ehrenamtliches Engagement in unseren Regionen - ein ganz wichtiger Kitt in der Gesellschaft. Außerdem danke ich allen, die sich in der Katholischen Kirche für soziales Engagement einsetzen“, so Schickhofer.

Mit dabei beim Gespräch waren neben Harald Grießer (Abteilung 17 Landes- und Regionalentwicklung) auch Thomas Bäckenberger, innerhalb der Kirche verantwortlicher „Weg2018“-Generalsekretär und Johannes Ulz, zuständiger Referent im Generalvikariat. Bäckenberger betont: „Wir haben eine gute Basis dafür gelegt, verstärkt Synergien zwischen der Diözese Graz-Seckau und dem Land Steiermark beim Thema Regionalisierung zu suchen und bei den jeweiligen Projekten anzudocken. Gemeinsam ist uns das Ziel, bei den Fragen der Menschen nach guten Lebensperspektiven anzusetzen. Die Bildung von Allianzen dazu ist ein wichtiger Schritt aus meiner Sicht.“

Die Diözese Graz-Seckau richtet ab 2018 Regionen anstelle der Dekanate ein, die Caritas beginnt mit der Regionalisierung bereits 2017. Konkret stellte man Überlegungen der jeweiligen Institutionen vor, wie die Regionen zur Stärkung des Lebens vor Ort beitragen können.

Graz, am 2. Mai 2017

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