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„Bargeld unverzichtbar“ – Schickhofer und Weyland einig

Hessische Finanzstaatssekretärin zu Besuch in Graz

Staatssekretärin Bernadette Weyland und LH-Stv. Michael Schickhofer trafen einander in Graz. © Bild: Land Steiermark; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Staatssekretärin Bernadette Weyland und LH-Stv. Michael Schickhofer trafen einander in Graz.
© Bild: Land Steiermark; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (23. Jänner 2017).- „Das Bargeld muss weiterhin erhalten bleiben. Es ist unverzichtbar für das tägliche Leben der Menschen“, sind sich Bernadette Weyland, Staatssekretärin im hessischen Finanzministerium und Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer einig. Die hessische Finanzstaatssekretärin war heute (23.1.2017) zu Gast bei Schickhofer in Graz. Ein weiteres zentrales Gesprächsthema – neben dem klaren Bekenntnis der beiden Finanzpolitiker zur Erhaltung des Bargeldes – betrifft die Zukunft Europas in Zeiten von Brexit und Trump. Auch hier besteht Einigkeit, dass Europa nicht „VerTRUMPt" werden darf. Dafür müssen sich die konstruktiven Kräfte in Europa künftig noch stärker abstimmen. Weitere Gesprächsthemen waren die künftige Ausrichtung des Finanzplatzes Frankfurt, die fortschreitende Digitalisierung sowie die weitere konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hessen und der Steiermark.

Begleitet wurde die hessische Finanzstaatssekretärin vom Wissenschaftler Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Schubert-Zsilavecz steht hier insbesondere für den Bereich „Third Mission“: die wissenschaftsbasierten und innovationsorientierten Kooperationen der Universität mit Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Nach einem konstruktiven und offenen Austausch hat er die Einladung an LH-Stv. Michael Schickhofer ausgesprochen, im Rahmen einer Gesprächsreihe zur Zukunft Europas die Goethe-Universität zu besuchen. „Dabei handelt es sich um die dritte Einladung dieser Art nach Einladungen an Bundeskanzler a.D. Wolfgang Schüssel und Vizekanzler a.D. Hannes Androsch“, betonte Vizepräsident Schubert-Zsilavecz abschließend.

Graz, am 23. Jänner 2017

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